ALOHA UND BÄUME IN DER WÜSTE - Über das Fülle-Bewusstsein der neuen Zeit

Eigentlich ist es ganz einfach: Fülle ist ein Naturzustand. Die Natur beweist uns das jedes Jahr und jeden Augenblick wieder mit ihrer überreichen Blütenpracht, ihren unzähligen Blättern und Gräsern, ihrer überwältigenden Schönheit und Vielfalt.

Als ich im Januar auf Big Island, Hawai'i war, begegnet mir dort ein alter Mann am Strand, der mir und unserer Gruppe Früchte schenkte. Auf Nachfrage, warum er so großzügig sei, deutete er auf die Delfine im Wasser, den Strand, die Palmen und die Sonne und sagte: „I’m in paradise! What do I need more?!“

Da wurde mir klar, dass es für diesen Mann nicht nur möglich, sondern absolut natürlich und ihm ein Bedürfnis war, etwas von dem Paradies, in dem er lebt, mit einem möglichst großen Teil seiner Mitwelt zu teilen! Das war eine so großartige und wichtige Erkenntnis für mich!

Win-win-win lautet das große Zauberwort! Der liebe Karl Gamper drückt es so aus: "Bei Geld beginnt die Freundschaft." Ja ganz genau! Denn da wir alle auf vielen Ebenen miteinander verbunden sind, dürfen wir auch alle gemeinsam in der Fülle leben und uns diese gegenseitig gönnen und ermöglichen! Gönnen - sich selber und anderen - ist der Weg in die Fülle! Unser Unterbewusstsein unterscheidet nämlich nicht zwischen innen und außen, „denen da draußen“ und „uns“. In dem Moment, wo wir uns die Geschichte erzählen, dass wir in einem Konkurrenzverhältnis zu unserer Umwelt stehen, weil wir im Mangel leben und also gilt: was ich habe, darf und kann ein anderer nicht haben - in diesem Moment ziehen wir eben jene scheinbare Wirklichkeit in unser Leben und manifestieren - den Mangel! Und in dem Moment wo wir dann aufgrund dieses Narrativs vielleicht sogar noch anderen etwas missgönnen, sie vielleicht sogar innerlich ablehnen aufgrund ihres Erfolgs oder Wohlstands - in diesem Moment haben wir mittels unseres Unterbewusstseins die Fülle vollends aus unserem Leben verbannt. Denn Ku (so der Huna-Name für unser Unterbewusstsein) nimmt alles wörtlich und unterscheidet wie gesagt nicht zwischen innen und außen. Und so lernt es dann also: "Aha! Geld und Wohlstand ist etwas schlechtes! Das lehnen wir ab und missgönnen es uns! Gut! Befehl wird ausgeführt! Fülle wird zukünftig aus unserem Leben verbannt!“ Glaube mir, ich kenne Menschen, die sich selber genau das immer wieder antun...

Kultivieren wir dagegen, wie der alte Mann am Strand, dauerhaft eine Aloha-Beziehung mit unserer Umwelt, indem wir alles segnen und uns mit allem und jedem (Mensch, Tier oder Sache) aus ganzem Herzen mitfreuen, wenn sie, er oder es irgendeine Form der Fülle, des Erfolgs und des Wohlstandes erfahren - so erschaffen wir unweigerlich diese Wirklichkeit auch in unserem Leben. Denn unsere Schöpfungswerkzeuge werden darauf ausgerichtet!

So weit so augenöffnend also. Sehr begeistert war ich deshalb, als ich im vergangenen Jahr erfahren durfte, dass es bereits Formen des Investments und Unternehmertums gibt, die zukunftsweisend genau auf diesem Bewusstsein basieren! Und so hab ich letztes Jahr mit Begeisterung angefangen, Bäume in Afrika zu pflanzen! Also nicht eigenhändig natürlich, sondern ein visionäres Forstunternehmen tut das für mich. Ich unterstütze es mit Geldbeträgen meiner Wahl. Damit erwerbe ich Anteile an den gepflanzten Bäumen. Und jetzt wird’s grandios: das Pflanzen der Bäume hält die zunehmende Verwüstung und Erosion in der Halbwüste auf, trägt zum Klimaschutz bei und gibt den Bauern vor Ort, die mit dem Unternehmen kooperieren, ein dauerhaftes Einkommen! Win Umwelt --> Check! Win Bauern —> Check! 

Damit aber nicht genug, denn jetzt kommt das dritte „Win“! Und das ist das erst recht visionär Neue an dem ganzen, wie ich finde: ich als Investor bekomme nämlich von dem Forstunternehmen nach 20 Jahren, wenn „meine“ Bäume ausgewachsen sind, das 10fache (!) meines Anfangsinvestments zurück! Und nicht nur das: schon ab dem 5. Jahr (wenn die Bäume beginnen, Früchte zu tragen) zahlt mir das Unternehmen jährlich 15% meines Investments wieder aus. Ich kenne wenig, was heute noch eine solche Rendite bringt - und überhaupt nichts vergleichbares, was dabei auch noch so sehr das ökonomische Bewusstsein der Zukunft, Win-Win-Win und Aloha, realisiert und verkörpert! Schon heute! Denn die Zukunft ist jetzt. 


P.S.: Wenn Du mehr zum Win-Win-Win-Bäumepflanzen in der Halbwüste wissen willst, dann schreib mir gerne mal über das Kontaktformular! :)


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Kommentare: 1
  • #1

    B. Falk (Donnerstag, 22 Oktober 2020 22:35)

    Danke, lieber Christoph für diesen tollen Artikel und deine Gedanken zum Thema Fülle.
    Das ist das Puzzlestück, das mir noch fehlte.
    Tatsächlich einmal die Welt in dieser positiven Grundstimmung der Fülle zu betrachten. Die Natur hat alles, was wir brauchen, das heißt auch für mich, dass ich mich (mindestens vom Mindset) in dieser Fülle bewegen und leben darf. Letztlich ist es auch für alle Christen (und sicher nicht nur für diese) die Aufforderung "ihr sollt nicht nur das Leben haben, sondern es in Fülle haben"- es ist das Stück vom Paradies, das wir erleben dürfen, wenn wir uns darauf einlassen wollen und können.
    Aber das bleibt unsere E n t s c h e i d u n g.